๐ก๐ถ๐ฐ๐ต๐๐.
๐๐ป๐ฑ ๐ป๐ถ๐ฒ๐บ๐ฎ๐ป๐ฑ ๐๐ถ๐ฒ๐ต๐ ๐๐
๐ก๐ฒ๐๐ป ๐๐ฎ๐ฝ๐ถ๐๐ฒ๐น. ๐ญ๐๐ฒ๐ถ ๐ฆ๐๐ถ๐บ๐บ๐ฒ๐ป. ๐๐ถ๐ป ๐ข๐ฟ๐.
Er reiรt die Augen auf. Schwarz, ohne Boden, ohne Oben, ohne Laut, der bleibt. Nur die linke Hand, die nicht aufhรถrt zu zittern, und ein Atem, der keine Luft mehr findet.
Dann, fern, ein Kreis aus Licht. Darin eine Bank. Auf ihr ein Mann, der wartet.
Adolf Hitler erwacht nach seinem Tod im Nichts. Ihm gegenรผber sitzt Friedrich Nietzsche.
๐๐ฒ๐ฟ ๐ฒ๐ถ๐ป๐ฒ ๐ต๐ฎ๐ ๐ฏ๐ฒ๐ณ๐ผ๐ต๐น๐ฒ๐ป. ๐๐ฒ๐ฟ ๐ฎ๐ป๐ฑ๐ฒ๐ฟ๐ฒ ๐ต๐ฎ๐ ๐ด๐ฒ๐ฑ๐ฎ๐ฐ๐ต๐. ๐ญ๐๐ถ๐๐ฐ๐ต๐ฒ๐ป ๐ถ๐ต๐ป๐ฒ๐ป ๐ฒ๐ถ๐ป๐ฒ ๐ ๐ถ๐๐๐ฒ, ๐ฑ๐ถ๐ฒ ๐น๐ฒ๐ฒ๐ฟ ๐ฏ๐น๐ฒ๐ถ๐ฏ๐.
Ein Diktator, der von Bรผhne, Masse und Echo gelebt hat. Ein Philosoph, der eine Welt ohne Gott und ohne letzte Instanz gedacht hat. Hier gibt es kein Publikum. Keine Gefolgschaft. Keinen Beifall.
Was zwischen ihnen beginnt, ist kein Prozess und keine Abrechnung. Es ist ein Gesprรคch, aus dem keiner von beiden herauskommt.
๐ช๐ฎ๐ ๐ฏ๐น๐ฒ๐ถ๐ฏ๐, ๐๐ฒ๐ป๐ป ๐ธ๐ฒ๐ถ๐ป๐ฒ ๐๐๐๐ณ๐น๐๐ฐ๐ต๐ ๐บ๐ฒ๐ต๐ฟ ๐๐ฟรค๐ด๐?
โNichts. und niemand sieht zuโ von Markus Josl ist ein literarisches Kammerspiel รผber Schuld, Selbsttรคuschung und die unertrรคgliche Konsequenz des eigenen Denkens.
Kein historischer Roman. Kein Tribunal. Keine Erlรถsung.
Ein kalter, klarer Text รผber das, was bleibt, wenn alles fรคllt, was ein Mensch gebraucht hat, um sich vor sich selbst zu verbergen.
๐จ๐ป๐ฑ ๐ป๐ถ๐ฒ๐บ๐ฎ๐ป๐ฑ ๐๐ถ๐ฒ๐ต๐ ๐๐.
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Aus dem Roman
โSie haben die Begriffe geschaffen. Ich habe sie wahr gemacht."
โWahr gemacht. Sie haben getรถtet, und weil viele gestorben sind, halten Sie das fรผr die Erfรผllung eines Gedankens."
Aus โNichts. und niemand sieht zuโ von Markus Josl.
Ein philosophisches Kammerspiel.
รber Macht und Selbsttรคuschung, missbrauchte Gedanken und die Unmรถglichkeit, Verantwortung abzuschรผtteln.

